Ich geh ins Ausland

Donnerstag, Juni 9th, 2011

Ich hatte es hier nie leicht. Probleme mit den Nachbarn und dem Geld, nicht selten habe ich die Befürchtung, dass ich hier nicht mehr hingehöre. Wegen diesen Dingen habe ich nun eine Entscheidung gefällt. Ich werde mein vergangenes Leben zurücklassen und der alten Heimat Lebewohl sagen, denn ich möchte einen Neubeginn wagen. Hoffentlich habe ich dann die Gelegenheit, die Vergangenheit hinter mir zu lassen. Ich möchte am liebsten neue Gesichter kennenlernen und etwas Schönes erleben.

Ich denke, dass der Wunsch funktionieren wird. Die Probleme, die ich in meinem Land habe, werde ich hier zurücklassen und mein neues Dasein problemlos starten. Es gibt nämlich so gut wie niemanden, den das interessiert, dass ich zukünftig nicht mehr da wohne. Nur meiner Stiefmutter werde ich hiervon erzählen, sie hat mich immer aufgebaut. Jetzt muss ich mich lediglich um die letzten Dinge kümmern und darauffolgend überlegen, wo ich bleiben möchte. Ich bin mir überhaupt nicht im Klaren darüber, ob ich in Europa bleiben möchte, obwohl Portugal sehr verlockend klingt.

Aber unter Umständen wäre es auch eine Überlegung wert, den europäischen Raum ganz zu verlassen. Womöglich werde ich dann nach Südamerika ziehen, die Menschen habendort eine angenehme Mentalität. Selbstverständlich bin ich schon ein bisschen nervös und freue mich auf den Moment, an dem mein neues Leben neu beginnt.

So geht es nicht weiter

Freitag, Juni 3rd, 2011

Das war sowas von klar. Kaum bin ich ein paar Monate mit Frederike zusammen, da gibt es auch schon den nächsten Streit. Ich frage mich langsam, ob Frauen ihr wahres Ich oftmals nur dann offenbaren, wenn man Gefühle für sie empfindet. Am liebsten würde ich sie abblitzen lassen, aber etwas in meinem Kopf berichtet mir, dass das wirklich die richtige Entscheidung wäre.

Sie muss sich aber nicht denken, dass sich ständig alles um sie dreht. Immer versuche ich, ihr ein guter Freund zu sein. Ich kaufe ihr Blumen und mache total langweilige Sachen mit, die ihr scheinbar Freude machen. Und das alles bloß, damit sie am Ende erneut schlechte Laune hat und ich auf der Couch schlafen muss, weil ich einen Nachmittag mit meinen Kameraden losziehen wollte. Es wäre doch insgesamt so einfach, wenn die Lebensgefährtinnen nicht immer so verdammt launisch wären. Vermutlich wäre das dann aber zu leicht.

Weiterfahrt mit dem Mietwagen

Montag, Mai 30th, 2011

Der darauffolgende Morgen war furchtbar. Mein Fahrzeug war schrott und meine Laune gesunken. So hatte ich mir die Ferien bestimmt nicht geplant. Ich habe lange nachgedacht, wie ich aus meiner suboptimalen Situation das Beste mache. Mir blieb noch die Wahl, Bus und Bahn für die weitere Reise zu nutzen. Ich kann allerdings auch in der Heimat sehr gerne auf sowas verzichten, darum habe ich im Internet nach einer Autovermietung in Italien gesucht und bin auch schnell fündig geworden. Die Preise, die man mir anbot, waren jedoch sehr verschieden und teilweise gigantisch hoch.

Ich gebe auch in anderen Ländern keine Unsummen, um für kurze Zeit einen kleinen VW Polo oder Opel Corsa steuern zu dürfen. Natürlich mochte ich unter keinen Umständen auf den Luxus meines Fahrzeugs verzichten, da ich immer gut befördert wurde. Letztenendes besuchte ich eine Agentur, bei der ich die Wahl zwischen einem Audi A6 und einem 7er BMW hatte. Meine Wahl traf auf ersteren, da er in dem Moment knapp einen schnelleren Eindruck machte. Auf Grund der Tatsache, dass ich trotz des Geschehenen nicht die Neugier aufgab, musste ein Notfallplan her. Den Schlüssel für den Geliehenen im Portemonnaie, machte ich mich daran, einen neuen Weg zu finden. Ich sollte auf jeden Fall daran denken, mich nicht zu weit weg zu bewegen, schließlich hatte ich mich ja auch noch um den Wagen kümmern. Also fuhr ich erstmal drauf los, mit dem Ziel irgendwo ein Motel und gute Landschaften zu entdecken. Ich muss sagen, das geliehene Auto steuerte sich perfekt und hat mich wirklich überzeugt, möglicherweise könnte ich in ein paar Wochen auch mal über ein neues Auto nachdenken.

Prinzipiell hatte ich mir prophezeiht, dass der Crash meine Tour ruiniert. Durch die schnelle Möglichkeit, die man mir zur Verfügung gestellt hat, machte es dann aber doch erneut Spaß. Neben vielen Menschen, die ich auf meiner weiteren Reise kennenlernen durfte, konnte ich viele Videos für mein Album anfertigen und freue mich darauf, das alles meiner Familie zeigen zu können. Als dann fünf weitere Tage vergangen waren, in denen ich mir ein paar grandiose Ortschaften und Landschaften angucken konnte, war es Zeit den Heimweg anzutreten. Ganz einfach konnte ich den Mietwagen abgeben und mein eigenes Auto wieder in Empfang nehmen. Allerdings vermisse ich jetzt den Ersatzwagen.

Zeit für die Hobbys

Montag, Mai 30th, 2011

Ich bin der festen Überzeugung, dass der Job aktuell zu viel Zeit einnimmt. Ständig setzt man mir neue Fristen und neue Aufgabenstellungen, die ich in der normalen Arbeitszeit nicht bewältigen kann. Ständig muss man mich nach der Arbeit noch mit irgendwelchen Sachen quälen, für die ich erstmal wenig Zeit hatte. Auf Dauer ist so ein Ärger doch nicht vorteilhaft für Menschen, vermute ich.

Wenn das Leben lediglich aus Arbeiten und kurzem Erholen besteht, habe ich doch nichts mehr, worauf ich mich freuen kann. Ich denke jedoch, dass das nicht nur mir so geht. Allgemein nehmen sich die Personen nicht ausreichend Freizeit für die eigenen Hobbys. Ich gehe sehr gerne ins Kino, habe unter der Woche bloß blöderweise fast nie Zeit. Deswegen strukturiere ich mir die freien Tage so, dass diese entspannend sind und mir Kraft geben, denn das vermisse ich. Ich denke, anderweitig könnte ich das gar nicht überstehen.

Einige Personen, die ich gut kenne, leben jedoch anscheinend nur noch für den Beruf. Diesen kann ich bloß ans Herz legen, sich ein Hobby zu schaffen, das ihnen Kraft gibt. Selbst wenn das lediglich ein Spiel ist, oder das Üben von Photografieren mit dem man sich nach Feierabend beschäftigt. Jenes ist etwas, worauf man sich freuen könnte. Das entspannt nicht bloß den eigenen Körper, sondern auch die Seele. Ich kann mich meinerseits grandios entspannen, wenn ich mich nach der Arbeit mit einem Schluck Wein auf die Couch lege und klassische Musik genieße.

Italien am Lago Matschore

Freitag, Mai 20th, 2011

Ich erlebe oft Stress im Job und bekomme selten freie Tage, darum habe ich mir für meinen erhofften Urlaub etwas Neues überlegt. Ich habe mir überlegt, mal eine Tour in ein entferntes europäisches Land mit dem Auto anzutreten. Weil ich nicht gebunden bin und keine Haustiere habe, war die Planung nicht wirklich ein Hindernis. Aber den Mercedes habe ich sicherheitshalber in die Werkstatt gefahren, damit er mir während der Fahrt nicht kaputtgeht. Als ich meinen Urlaub genehmigt bekommen habe, war es Zeit die Tage zu organisieren. Im Internet informierte man mich über einige EU-Staaten und deren Sehenswürdigkeiten. Besonders Italien fand ich gut, da ich die Landschaft dort als wirklich angenehm empfinde und die Leute, zumindest auf den Fotos, einen entspannten Eindruck machen.

Also packte ich meine Gepäckstücke zusammen und startete, mit der vertrauten Stimme des Navis als Beifahrer, einfach los. Anfangs lief alles zu meiner Zufriedenheit. Ich setzte mir Abschnitten, täglich nicht mehr als vierhundert Kilometer, und schaute mich abends nach einem Schlafplatz um. Dort verwendete ich dann meinen PDA, um die weitere Tour zu erstellen. Ich hatte neun Tage frei genommen und war mir eigentlich sicher, dass ich vielleicht durch mindestens ein weiteres Land fahren könnte. Die Reiselust hatte mich gepackt und ich wollte gerne mehr von Europa entdecken. Leider lief alles vollkommen anders, als geplant.

Ich war gerade gestartet, um mein nächstes Ziel zu erreichen. Aus dem Dunkel tauchte ein Fahrzeug auf, versperrte mir die Straße und es rummste. Ich hatte nicht die Gelegenheit zu reagieren, da die Strecken eng waren und der Idiot nicht Acht gab, während er aus seiner Einfahrt kam. Zuerst dachte ich, dass mein Fahrzeug den Zusammenstoß heil überstanden hat. Ein Startversuch blieb aber zwecklos und man startete den Versuch mir später auf einer seltsamen Sprache zu erklären, dass ich mit meinem Fahrzeug fortan nicht mehr fahren kann.

Alicante rockt

Freitag, Mai 20th, 2011

Alicante ist in der Tat eine ganz interessante Stadt in Spanien. Nicht lediglich bei Touris sind sehenswerte Attraktionen in der Ortschaft Alicante ein Abstecher wert und werden bei einer Reise durch Städte mit einem Auto einer Autovermietung angesteuert. Ganz viele Reisende werden von der Geschichte der Stadt Alicante ergriffen, von früher stammen auch mehrere Bauwerke, wie Gebetshäuser. Zudem gibts auch ein großes Unterhaltungsmöglichkeiten mit beispielsweise Kinos.

Alicante gehört zu den bevölkerungsreicheren Städten in Spanienund ist zusätzlich wegen der ansprechenden Konjunkturlage bei Bürgern beliebt. Zur Fortbewegung gibt’s diverse Optionen. Je nach Zielen kann man mit dem Bus, dem eigenen Automobil, der Bahn oder einem Mietauto verreisen. Obendrein sind Shopping und Spa in Alicante interessant. Unter Anderem für Schwimmsportler gibt es Unterhaltung, in Seebädern und Seen in der Gegend können entspannte Reisetage genossen werden. Die Anfahrt und Anreise kann mit einem Mietwagen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln realisiert werden.

Zusätzlich bieten sich weitere Umgebungen zu einem Trip, Alicante offeriert eine gute Startsituation zum Entdecken des Umlandes. Für individuelle Ansprüche, wie Squash ist es wahrscheinlich eine Besonderheit nach bestimmten Veranstaltungen zu stöbern. Ganz viele Informationen zu Ferien können außerdem im Cyberspace geprüft werden. In diesem Fall sind Netz- Reisetippgeber wie auch Tricks aus Heften empfehlenswert. Anschließend zu dieser Tippsuche kann ein Plan für die Reise in Alicante erstellt werden. Sie können des weiteren Urlaubsvorbereitungen erstellen, wie bspw. Zutrittskarten erstehen und einen Mietwagen in Alicante zu mieten.

Einer der schönsten Orte

Dienstag, Mai 25th, 2010

Eines der beliebtesten Reiseziele ist Marbella an der Costa del Sol. Für Exklusivität, rauschende Partys, Prominenz und Jet-Set steht dieser Ort seit den 60er Jahren. In dieser Weltstadt findet man jeden der Vermögend ist  oder es gerne. In dieser 79.000 Einwohner Stadt ist es auch eine abwechslungsreiche Beschäftigung den Personen zuzuschauen, da sich die Urlauber mit ihren Outfits und Accessoires immer übertrumpfen wollen.

Doch trotz der Vielzahl an Urlaubern hat sich Marbella seine unberührte Landschaft bewahrt. Durch die weißen Gassen und die alte Stadtbefestigung geben der Altstadt ein romantisches Feeling. Eine Stadt die in einer wunderschönen Landschaft liegt, mit langen Buchten und hohen Felsen. Auch die weitreichenden Sandstrände mit mehrfachen Golfplätz sind einen Urlaub wert.

In der gepflegten Altstadt mit sauberen Wohnungen für Gäste liegt die Plaza de los Naranjos. Durch die zahlreichen Obstbäume und den kleinen Cafés, in denen man in Ruhe sitzen kann,  ist auch der Platz am Rathaus ein populärer Treffpunkt um den Tag  zum Ende kommen zu lassen. Die Stadt hat für jeden Urlauber etwas, die Bekleidungsgeschäfte in den kleinen Gassen, Bistros und Restaurants die nach der Siesta den ganzen Abend geöffnet sind. Für die Nachteulen gibt es in der Golden-Mile viele Nachtclubs, in denen man etwas abseits des Stadtkerns bis in die späte Nacht oder früh in den Morgen tanzen kann.